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Songs an einem Sommerabend – das Original

Nach einem Jahr Urlaub in Südtirol kehren die „Songs an einem Sommerabend – das Original“ 2018 zurück nach Deutschland: Mitten in Europa in Franken – in der Stadt des Urvaters der Liedermacher Walther von der Vogelweide – der Mainmentropole Würzburg. Die Konzerte unter freiem Himmel finden am Freitag, den 29. und Samstag, den 30. Juni 2018 jeweils um 19 Uhr im Park des Klosters Himmelspforten statt.

Der Rahmen des Festivals ist kleiner geworden und kommt damit der Intimität der Lieder, die vor allem von ihren Texten leben, entgegen. Das Programm soll damit in Zukunft zurück zu den Wurzeln.

Die „Songs an einem Sommerabend – das Original“ möchten mit den zwei Konzerten – wie seit vielen Jahren – Liedermacher einladen, die Geschichten erzählen. Das Programm 2018: Songs, die Brücken bauen – Lieder gegen Hass, Diskriminierung und Ausgrenzung – Chansons mit vielen Schwingungen und Stimmungen.

  • Heinz Rudolf Kunze

Bis heute haben sich als mitwirkende Künstler angekündigt:

Heinz Rudolf Kunze
Der wohl vielseitigste der singenden Poeten in Deutschland.

Giora Feidman & Gitanes Blondes
Der große alte Herr der Klezmer-Musik – ein lebendiges Stück Musikgeschichte der Gegenwart.

Sharon Brauner & Band
Jüdische Lieder mit ungebremster Lebensfreude und Nachdenklichkeit.

Manfred Maurenbrecher & Richard Wester
Der Geschichtenerzähler am Klavier mit Texten, die von Sprachwitz und Ironie funkeln und der Multi-Instrumentalist am Saxophon.

Carminho & Begleitung
Die neue Prophetin des Fado aus Portugal.

Dominik Plangger & Claudia Fenzl
Der wohl populärste deutschsprachige Liedermacher aus Südtirol.

Carolin No & Friends
Lieder, die mitten ins Herz treffen, ohne dass der Verstand still steht.

„Die Neuen von den Songs“
Nachwuchspreisträger des „Walther-von-der-Vogelweide-Preises“

Matthias Brodowy (Moderation & mehr)
Einer, der versteht, Brücken von der Bühne zum Publikum zu bauen.

Künstlerische Leitung: Ado Schlier

Programmänderungen vorbehalten.

Die alte Kunst der Liedermacher von Walther von der Vogelweide, Konrad von Würzburg und Oswald von Wolkenstein – erfunden in der ersten Hälfte des letzten Jahrtausends – wurde in allen Epochen gepflegt. In den 60er Jahren erlebte das Singen von Texten, die auch Inhalte und Geschichten erzählen, ein großes Revival. Von Amerika ausgehend erreichte diese Kunst bald auch den deutschsprachigen Raum. Als sich Wolf Biermann den Begriff Liedermacher einfallen ließ, hatte das neue Musenkind, das bis dahin mit Chanson umschrieben wurde, auch einen Namen.

Wir freuen uns, wenn Sie 2018 bei den „Songs an einem Sommerabend – das Original“ in Würzburg mit dabei sind!

❤-liche Grüße

Ihre
Monika Schlier