Konstantin Wecker

Konstantin Wecker Bild: © Thomas Karsten

Wenn der Sommer nicht mehr weit ist. Wer verbindet diese Zeile nicht mit Konstantin Wecker? Im Sommer 2016 war der deutsche Liedermacher auf dem Banzer Festival wieder live zu erleben.

Konstantin Wecker und sein Publikum, das ist mehr als eine Freundschaft, das ist Liebe. Seit nunmehr 40 Jahren tritt der bayerische Komponist und Sänger bereits in Deutschland, Österreich, Italien und in der Schweiz auf. Vier Jahrzehnte, in denen er seinen Idealen stets treu geblieben ist. Dafür lieben ihn seine Anhänger ebenso wie für seinen immer offenen Umgang mit der eigenen Geschichte. Denn Konstantin Wecker wurde schon oft aus der Bahn geworfen, seinen Weg zu sich selbst hat er nie aus den Augen verloren.

Mit alten Klassikern wie „Genug ist nicht genug“ oder „Frieden im Land“, „Sage nein“ und den neuen Songs „Absurdistan“ und „Wut und Zärtlichkeit“ lässt der Musiker seiner Empörung freien Lauf und auch Zeilen, die er vor 30 Jahren gedichtet hat, sind heute so aktuell wie nie. Für den streitbaren Künstler herrscht auch im Sommer 2016 alles andere als Frieden im Land. Aus diesem Grund zeigt er auf seine ganz eigene Art und Weise den allzu Mächtigen auf dieser Welt auch in diesem Jahr die Faust.

Der wachsame und engagierte Poet nutzte schon immer die Kraft der lauten und leisen Töne, um die Menschen zur Innenschau und Wachsamkeit zu bewegen. Aufzustehen.

Konstantin Wecker war zum neunten Mal bei den „Songs an einem Sommerabend“ dabei.

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